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Meine Familie ist eng mit der kath. Kirche und der lutherischen Kirche familiär verbunden. Pepita besuchte ein Familienmitglied, die als Nonne seit Jahrzehnten im Kloster Menzingen lebt. Wir grüssen auf diesem Weg alle Nonnen und bedanken uns für den netten Nachmittag, den wir bei Ihnen erleben durften.

Ganz besonders Schwester Clara-Bernarda

in lieblicher, hügeliger Landschaft erhebt sich das Kloster-Menzingen

www.kath.ch/kloster-menzingen

www.holycross-menzingen.org

Dies sind interessante Links falls Sie mehr wissen möchten.

Ich wurde angefragt, ob es Angebote der anderen Konfessionsrichtung gebe.

www.schwanberg.de communität casteller ring.

Der Klostergarten von der Kuppel aus fotografiert.

und nun erzählt Pepita:

Moom wollte mit mir am Rande in der Kirche stehen bleiben. Da hat mich aber die Schwester, die uns alles zeigte und erklärte geholt und gemeint: Nach Franziskus von Assisi bist Du ein Geschöpf, dass in unserer Kirche Platz hat, komm DU (Pepita) nur mit.

siehste MOOm, ich darf auch mit

da setz ich mich doch gleich ordentlich hin..räusper..so, und jetzt zeig ich Euch mal dieses Kloster...

Pssst..das sind die netten Schwestern, die uns das alles erklärt haben. Das ist ein sehr, sehr grosses Kloster und der grösste Arbeitgeber dort vor Ort.

Ich hatte das Pfpripfileg und durfte mit den Schwestern zu Mittag essen.

hmm ja, das hab ich gerne.

und dies natürlich auch

da blödel ich doch gleich los, bei soviel Zuwendung.

Die Ordensgründerin mit Schulkindern. Im übrigen ist das Grab dieser fortschrittlichen Nonne ein kleiner Wahlfahrtsort. Kerzen brennen dort und es steht ein kleiner Korb indem es Zettel hat. Es sind Bittgesuche aus der ganzen Welt. Bitten von diversen Menschen, die um Beistand in Notlagen ersuchen. Auch Sie dürfen Ihre Anliegen dort unterbreiten. Die Schwestern legen es gerne hinein. Falls Sie aber gesund sind und einmal innehalten möchten, über den Sinn in ihrem Leben nachdenken wollen, fahren Sie doch hin und tauchen sie in die Stille ein. Was die Schwestern alles anbieten, entnehmen Sie doch bitte den oben stehenden Links.

Moom findet sowieso, dass Nonnen die ersten emanzipierten Frauen waren und was ist falsch daran, wenn auch heute noch Menschen nach dem Motto leben: ora et la bora

und im übrigen würde in dieser Zeit einigen etwas Demut, Zurückhaltung, Grosszügigkeit,Innehalten,resepktvollerer Umgang mit dem anderen guttun.